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Rotel RSP-1068
[technische Daten] [Neuerungen] [Packliste] [Eindruck] [Einstellungen] [Video] [Klangbild] [Update] [Fernbedienung]



Am 17.07.2004 war es endlich soweit. Unsere RSP-1068 fand den Weg zu uns.


Zu Beginn erst einmal die technischen Daten im Überblick:
T E C H N I S C H E - D A T E N

Modell RSP 1068
Audio
Klirrfaktor < 0,008 %
Intermodulationsverzerrungen
(60Hz : 7kHz) < 0,008 %
Frequenzgang
Analog Bypass
Digital-Pegel
10Hz – 120kHz, +/- 3dB
10Hz – 95kHz, +/- 3 dB
Geräuschspannungsabstand 95 dB (Analog Bypass)
92 dB (Dolby Digital, dts) 0 dBFs
Eingangsempfindlichkeit/ -Impedanz Hochpegel: 200mV/ 100 kOhm
Klangregelung (Bass/ Höhen) +/- 6dB bei 50Hz/ 15kHz
Vorverstärker-Ausgangspegel /-impedanz 1,0 V 1 kOhm
Dekodierbare digitale Eingangssignale Dolby Digital, Dolby Digital EX, DTS, DTS-ES (Discrete), DTS 96/24, LPCM (bis zu 192 kHz), HDCD, MP3, MPEG Multichannel
Video
Frequenzgang
Composite, S-Video
Component Video
3 Hz – 10 MHz, +/- 3dB
3 Hz – 100 MHz, +/- 3 dB
Geräuschspannungsabstand 45 dB
Eingangsimpedanz 75 Ohm
Ausgangsimpedanz 75 Ohm
Ausgangsspannung 1 Volt
Allgemein
Leistungsaufnahme 40 W (Betrieb), 6 Watt (Standby)
Gewicht 7,6 Kg
Abmessungen (B x H x T) 432 x 122 x 341 mm
Ausführung Bicolor Silber/Schwarz oder Schwarz



Die Neuerungen gegenüber RSP-1066 auf einen Blick

Ringkern-Transformator
Neuer hochleistungsfähiger DSP-Chip CS49400 von Crystal
D/A-Wandler 24Bit/192kHz CS43122 von Crystal
A/D-Wandler 24Bit/96kHz AKM5383
Dolby Pro Logic IIx
DTS 96/24-Dekodierung
8 Mehrkanal-Eingangsbuchsen
3 Component-Video-Eingänge
Video-Formatwandlung von Composite und S-Video nach Component
Group Delay
Composite-Video-Verteilung in die 2. Zone
Feinere Stufung der Lautsprecher-Verzögerungszeiten
Pegel für Center, Surround und Subwoofer justierbar „on the fly“
Subwoofer-Übergangsfrequenzen um die Stufen 150 Hz und 200 Hz erweitert
Über Menü einstellbare Anfangslautstärke
Übernahmefrequenzen für die einzelnen Lautsprecher getrennt über Menü einstellbar
Den Eingängen zuweisbare 12V-Trigger-Ausgänge



Packliste

 
1 x RSP-1068 (logisch was sonst)
1 x Netzkabel
1 x RS-232 Update Kabel
3 x 0,5m einfache Stereo Chinch Kabel (sollte man besser durch Qualitätsprodukte ersetzten!)
1 x RR-1050 Remote (incl. 4 Batterien)
1 x Bedienungsanleitung RR-1050
1 x Bedienungsanleitung RSP-1068 (Englisch)


Der erste Eindruck ist hervorragend. Über die Verarbeitung kann man nun wirklich nicht meckern. Über das optische Erscheinungsbild kann man wie immer geteilter Meinung sein. Mir persönlich gefällt es sehr gut. Es macht irgendwie einen edlen Eindruck.

Die Front ist schlicht gehalten. Die wesentlichen Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet. Was einem sofort positiv auffällt, sind die beiden Drehregler für HF und LF. Das zweizeilige Matrix Display ist groß genug um alle wichtigen Betriebsinformationen anzuzeigen. Übrigens lässt sich dieses mittels der Menü Taste auf der Fernbedienung (FB) durch 10 Sec. langes drücken komplett ausschalten.

Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt jedoch wie beim Vorgänger auch schon. Die blaue Power Beleuchtung ist sehr hell. Es ist ratsam, wenn möglich, die Komponenten hinter den Sitzbereich zu platzieren. Ansonsten bleibt einem nur ein überkleben.



Die Einstellungen sind vielfältig und lassen für den ambitionierten Heimkinobesitzer nur wenig Wünsche übrig. Im direkten Vergleich zu seinem Vorgänger RSP-1066 hat sich hier so einiges getan. Die Möglichkeiten über Group Delay und die Vielfältigkeit der LFE Einstellungen sind aus meiner Sicht die wichtigsten. Aber fangen wir mal von ganz vorne an, mit dem Lautsprecher Setup. Zunächst hat man zusätzlich zu den üblichen Front, Center, Surround und Subwoofer Anschlüssen einen zweiten Center und Subwoofer Ausgang sowie zwei Center Back Ausgänge zur Verfügung. Anders ist hier der Multi Input für 7.1 Mehrkanal Wiedergabe. Hier stehen einem ein Center und ein Sub Eingang zur Verfügung. Aber ich denke das sollte reichen.

Manche werden sich an dieser Stelle fragen was zwei Center Ausgänge für einen Sinn machen? Im Kino werden die Center LS hinter der Leinwand mittig montiert. Somit kommt die "Sprache" aus der Mitte des Films. Was einem natürlicher vorkommt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn ein Center z.B. unterhalb der Bildquelle und der zweite Center oberhalb der Bildquelle sich befindet (bzw. rechts und links). Ich persönlich halte davon eher weniger. Es wurde leider im Handbuch nicht beschrieben für was der zweite Center Ausgang verwendet werden kann. Aus meiner Sicht macht er nur für Bi-Wiring wirklich Sinn. Beide Center haben werden vom RSP-1068 mit den identischen Signalen versorgt. Die Trennung der Hoch- und Mittelhochtonbereich übernimmt der Center Speaker. Vorausgesetzt er kann es. Im Bi-Wiring Betrieb empfehle ich mit zwei getrennten Endstufen (je eine für Hoch- und eine für den Mittelhochtonbereich) zu arbeiten.

Um weitere Einstellungen vorzunehmen empfiehlt es sich einen Control Monitor (oder TV) anzuschließen. Hierzu muss man wissen, dass der Composite und S-VHS Monitor Out Anschluss nur die jeweiligen Input Signale des gleichen Formats ausgibt. Für das On Screen Menü (OSD) reicht eine Composite (Monitor Out) Verbindung völlig aus. Es müssen zunächst auch keine weiteren Eingangsquellen (DVD-Player ect.) angeschlossen sein.

LS Konfiguration; Auch hier benötigen wir um das richtige Setup zu finden ein paar Grundbegriffe. Bei der LS Konfiguration unterscheiden wir zwischen LARGE und SMALL. Wobei LARGE auch als "full range" und SMALL als "high pass filtered" zu verstehen ist. LARGE bzw. SMALL hat somit nicht mittelbar mit der Größe eines LS zu tun sondern mit der möglichen Frequenzwiedergabe.

Will man, das die LS Tiefbasswiedergabe bearbeiten sollen, muss man LARGE wählen. Um ein homogenes Klangbild zu erreichen wird oft empfohlen identische Front und Surround LS zu verwenden. Aber wie schon gesagt, das sind Empfehlungen. Ich persönlich habe damit durchwegs gute Erfahrungen gemacht. Grundsätzlich kann jedoch auch ein Mixed Mode (LARGE, SMALL) konfiguriert werden. Das hängt eben von den verwendeten LS ab. Die Besonderheit bei SMALL ist, dass sämtliche LFE Signale an die LARGE und/oder Subwoofer gesendet werden.

Die erste Aufgabe besteht nun darin die Abstände der LS zur Hörposition richtig einzustellen (Delay Setup). In dieses Menü gelangt man direkt über das Hauptmenü. Im direkten Vergleich zum RSP-1066 macht sich hier bereits eine kleine Verbesserung bemerkbar. Hat man beim 1066er nicht die Möglichkeit für jeden Front LS den korrekten Abstand anzugeben - hier ging Rotel von einer 100%igen symetrischen Aufstellung der Front LS aus - so kann man jetzt diesen Wert für jeden LS angeben. Auch fällt die lästige Umrechnung von Feet zu Metern weg. Der Feet Wert wird beim 1068er nur noch angezeigt. Der Wert wird in Metern in 0.3m Intervallen. Warum für den zweiten Subwoofer Ausgang kein Wert mit angegeben werden kann, bleibt ein Rätsel welches es noch zu lösen gibt. Ich persönlich habe dafür keine Erklärung. Man muss also davon ausgehen das der Wert für den Subwoofer für beide Ausgänge zum tragen kommt. Eines ist noch zu beachten. Sind die Front LS auf Small eingestellt können die Surround LS nicht auf Large eingestellt werden.

Als nächstes stellt man über das Speaker Setup Menü - auch dieses erreicht man direkt über das Hauptmenü - die Large/Small Werte für die LS ein und ob man einen Subwoofer verwenden will oder nicht. Wird hier keiner ausgewählt so sendet der RSP-1068 die LFE Signale an alle LS mit dem Wert Large.

Zu letzt müssen noch die globalen Einstellungen zu den LS über das Advanced Speaker Setup Menü - Sub Menü vom Speaker Setup Menü - vorgenommen werden. Hier werden die Unterschiede zum Vorgängermodell 1066 deutlich. Endlich kann für jeden LS eine Übergangsfrequenz in den Schritten 40Hz - 60Hz - 80Hz -100Hz - 120Hz - 150Hz und 200Hz eingestellt werden.

Bassmanagement; Um das Rotel Bassmanagement besser verstehen zu können auch hier ein paar Grundlagen. Es gibt zwei Arten von Bass in einem Surround System. Der erste ist in der Aufnahme für die Main Channels (Front, Center und Surround). Dieser befindet sich in allen Aufnahmen. Dolby Digital x.1 und DTS x.1 Aufnahmen verfügen über einen so genannten Low Frequenz (LFE) Channel, welcher typischer weise über einen Subwoofer wiedergegeben wird.
 

Videoverbindungen

Gibt es und das nicht zu knapp. Viel habe ich damit noch nicht probiert. Das liegt daran, dass die direkte Video Verbindung von der Quelle zum Wiedergabegerät (bei mir CRT) zu bevorzugen ist. Jede "Box" die dazwischen hängt kann - oder wird - die Qualität des Bildes beeinträchtigen. Somit benutze ich lediglich die FBAS Video Verbindungen als Input Quelle für OSD Menüs oder zur Wiedergabe auf einen Control Monitor (7 Zoll LCD). Dieser ist über die Monitor Out mit einem Y-Kabel angeschlossen. Als zweite Monitor Out Verbindung kann somit ein normaler TV genutzt werden. Die RSP-1068 versteht sich aber auch als Video Signal Schaltzentrale. Sie versteht über YUV Progressive Signale und kann diese durchgeschleift auf einem Component Video Out ausgeben. Was definitiv nicht durchgeführt wird ist ein upscaling oder ähnliches. Auch wird kein S-Video Signal in ein YUV Signal gewandelt. Das Signal wird unverfälscht wieder gegeben. Persönlich habe ich nicht weiter mit den Video Möglichkeiten ausprobiert, da es für meine Verhältnisse nicht weiter in Frage kommt.

Klangbild

Vorab, die Einspielzeit beträgt knappe 300 Std. Und das ist kein Hokuspokus. Zu Beginn klingt die RSP-1068 etwas überzogen und spitz. Nach diesen ca. 300 Stunden wird das ganze abgeflacht, im positiven Sinne. Sicher muss man auch vorab darauf hinweisen, dass alles was Klangeigenschaften zum einen ein subjektiver Eindruck mit persönlichen Präferenzen ist, und zum zweiten die gesamte Kette zu bewerten ist. Trotzdem möchte ich nicht darauf verzichten ein wenig zu versuchen das Klangbild zu beschreiben. Nimmt man die Kombination RMB-1075 und RSP-1068 ist man sicherlich für den Anfang gut gerüstet. Sicherlich fehlen hier dann zwei Endstufen für die möglichen 7.1 Konfigurationen doch die können ja über eine RB-1070 nachgerüstet werden. Meine Erfahrungen sind mit einer einfachen 5.1 Installation mit zwei B&W 1000 Subwoofer dokumentiert.

Zurück zum Klang; Räumlichkeit, Wärme und Detailtreu, Präzision ohne den Verlust von Dynamik. Was habe ich noch vergessen? Nein wirklich, es ist schon erstaunlich welches Klangbild einem geboten wird. Dies gilt sowohl für den einfachen Stereo Betrieb bis hin zum DTS Kinosound. Letzterer überzeugte mich wirklich. Die Umsetzung ist hier voll und ganz gelungen. Zum Vergleich dazu hatte ich die Möglichkeit eine Linn 1503 Vorstufe mit neuestem SW Release heranzuziehen. Oha.. dachte ich mir es geht also auch eine Nummer kleiner aber eben besser.
Vergleicht man die unterschiedlichen DSP Modi für Musik Wiedergabe wird einem schnell deutlich und klar wie gut eigentlich Stereo sein kann. Die DSP Modi sind, und hier insbesondere die DTS Neo 6.1 Music, gelungen und wenig aufdringlich. Zum Vergleich habe ich mir hier unterschiedliche Stockfish Records Hybrid CDs besorgt (Qualität hervorragend) sowie einige DTS-Audio und DVD-Audio Scheiben. Am Ende komme ich immer wieder auf den Multichannel Bypass Eingang zurück. Da hört man dann das, was wirklich auf der Scheibe ist.

Und eines noch vorweg... nach dem SW und ROM Update, gibt es nicht nur einen neuen DSP PLIIx Game Modus sondern das Klangbild konnte sich geringfügig verbessern... aber das ist subjektiv und somit nicht wirklich relevant für die Update Entscheidung.

Update

Grundsätzlich sollte man sich bei einem Update überlegen ob man ihn überhaupt benötigt oder nicht. Wenn keine neuen DSP Formate (aktuell wurde z.B. ein Game PL IIx angeboten) oder bekannte und für einen selbst nachvollziehbaren Fehler existieren, lautet die goldene Regel "never change a running System".

Wer sich unsicher ist mit der Materie und keine Ahnung von EDV hat, sollte sein Gerät vom autorisierten Fachhandel updaten lassen. Wer meint es selber machen zu wollen (mich eingeschlossen) dem rate ich vorher sämtliche zur Verfügung stehenden Dokumentationen über das anstehende Update durchzuarbeiten. Hier kommt es nicht selten vor, dass scheinbare Kleinigkeiten, wie z.B. "disconnect all your connections" überlesen werden. Leider all zu oft mit mehr oder weniger fatalen Folgen. Was kann nun wirklich schief gehen? In vielen Fällen wurde mir bekannt, dass das ROM der Vorstufe zerschossen wurde. Nix ging mehr, weder ein erneutes Update noch sonst was. Da bleibt einem dann leider nur der Weg zum Fachhandel und gute Überredungskunst. Es ist leider nicht immer klar geregelt, ob nun ein in Eigenregie durchgeführter Update mit Fehlern zum Garantieverlust führt oder nicht. Am besten man macht sich vorher über die Sachlage schlau.

Der Durchführung geht - beachtet man vorherige Anmerkungen - dann ziemlich Reibungslos. Update von der rotel.com Seiten downloaden, alle Verbindungen zur RSP-1068 trennen, Update Kabel (im Lieferumfang vorhanden -serielles RS232 Kabel) an den Receiver und dem PC anschließen und ROM Flash Programm (MTTY) starten, gewünschtes Datei auswählen und WARTEN, WARTEN WARTEN. Geduld ist an dieser Stelle Gold wert. Auch wenn scheinbar nicht mehr gemacht wird... warten bis das Programm einen erfolgreichen Update meldet.

Zum Überprüfen, ob die neue Version vorhanden ist, die Mute Taste an der RSP-1068 für 10sec. gedrückt halten. Jetzt sollte die aktuelle Versionsnummer im Display erscheinen.

Fernbedienung

Die gut dimensionierte RR-1050 ermöglicht die gesamte Steuerung der einzelnen Komponenten. Was auf Anhieb gut gefällt ist das sie ergonomisch gut geformt ist und ein angenehmes Gewicht mitbringt. Das Display ist gut ablesbar. Lobenswert zu erwähnen ist die durchdachte Beleuchtung der RR-1050. Mittels Lichtsensor wird das Umgebungslicht erkannt. Ist es dunkel genug kann man über einen links liegenden Seitenschalter die Beleuchtung aktivieren. Ist es zu hell, bleibt die Beleuchtung aus. Das schont auch die im Lieferumfang enthaltenen Batterien.



Es ist selbstverständlich, dass die RR-1050 so konzipiert wurde, dass alle Heimkino Komponenten gesteuert werden können. Zwar nur mit den wichtigsten Funktionen aber immerhin. Die Komplette Palette aller Rotel Produkte sind default mäßig codiert. Der Lern-Modus ermöglicht es, zusätzliche Geräte - maximal 8 Stück - einzuprogrammieren. Leider versteht sie nicht alle Geräte. Die Codes der CineUltra DVD (Amisos, Malata; N996) FB konnten alle übertragen werden. Für einen Marquee 8000 CRT reichte der IR Sender nicht aus. Die Codes konnten zwar übermittelt werden doch reagierte mein Marquee nicht.

Ein weiteres nicht gerade gelungene Detail ist die Schiebeklappe am unteren Drittel der RR-1050. Ist sie ganz offen so sollte man mit der FB sehr vorsichtig umgehen, denn hier ist die Gefahr, dass die durch zwei kleine Plastikhaken verankerte Klappe, leicht abbricht.



Die Steuerung der Surround Modi ist bei der RR-1050 leider etwas fummelig geraten. Die Tasten befinden sich hinter der Schiebeklappe und sind viel zu klein. Ein weiteres Manko ist deren Beschriftung, die man dank fehlender Beleuchtung im Heimkinobetrieb eh nicht lesen kann. Das ganze ist etwas gewöhnungsbedürftig und bedarf etwas Übung.

Ein kleiner Tipp noch, den man im Handbuch gerne schnell überliest. Die Preload Taste setzt nur die Werte für AUD und DVD zurück. Alle Makros, und anderen IR Codes bleiben erhalten!


Als Wertung für die Fernbedienung würde ich Rotel hier ein "mangelhaft" bescheinigen.
 

ENDE